19.5.05
Schloss
So sah unser Schloss vor mehr als Hundert Jahren aus. Die Aufnahme fand ich auf einer website und musste sie gleich runterladen. Leider ist die Auflösung nicht so klasse.
So sah unser Schloss vor mehr als Hundert Jahren aus. Die Aufnahme fand ich auf einer website und musste sie gleich runterladen. Leider ist die Auflösung nicht so klasse.17.5.05
Dienstag
So ein Tag, da war ich in Siershahn, um eine Grubenbegehung zu machen, aber durch den Dauerregen konnten wir nicht in die Grube hinunter. Es sei zu gefährlich meinte der Vorsitzende des Tonbergbauvereins. Schade! Manchmal, wenn man Glück hat, kann man im Ton noch Farne und Palmen sehen, die in der Urzeit genau an dieser Stelle gewachsen sind. Ich hatte die Kamera dabei und hätte glatt schöne Fotos einlesen können, aber nun gut, ein anderes Mal.
Morgen sollte ich die Kindergruppe im Museum übernehmen, aber da unsere Oma ihren 76. Geburtstag feiert, musste ich leider absagen. Die Führungen mit den Kindern machen eigentlich besonders großen Spaß, weil ihr Interesse, wenn es da ist, auch echt ist.
Am Nachmittag gehe ich dann mit einer vierten Klasse durch Montabaur. Hoffentlich hält das Wetter! Wenn ich dann nach Hause komme steht der Geburtstagskuchen auf dem Tisch. Ich habe heute am Abend den Rharbarber schon fertig gemacht und werde morgen in aller Frühe, bevor die Kids aufstehen einen Kuchen für die Oma backen.
Klara hat mir telefonisch von ihrer Berlinfahrt berichtet. Sie war heute das erste Mal auf dem Messegelände und hat wohl auch einige Turnerinnen gesehen. Sie war weniger durch die Turner beeindruckt, als davon, dass zwei Mädchen umgekippt sind und der Notarzt kommen musste.
Hugo ist bis zum Wochenende auf Fortbildung, so dass niemand schimpft, wenn ich noch im Internet bin. Aber nun wird es Zeit, sonst gibt es mit dem Backen morgen in aller Frühe nichts.
Ich hätte es beinahe vergessen...
Unsere Rotschwänzchen sind wieder da. Seit zwei Wochen warte ich schon, aber erst heute sah ich das Weibchen von der Terasse in den Garten fliegen. Für die kommenden Wochen müssen wir das Wochenendgrillen einschränken, aber bei dem Wetter sitzen wir mit Sicherheit nicht draußen.
Im vergangenen Jahr haben die Rotschwänzchen zweimal gebrütet und die Kerlchen haben einen bemerkenswerten Krach gemacht sobald es hell wurde.
Morgen sollte ich die Kindergruppe im Museum übernehmen, aber da unsere Oma ihren 76. Geburtstag feiert, musste ich leider absagen. Die Führungen mit den Kindern machen eigentlich besonders großen Spaß, weil ihr Interesse, wenn es da ist, auch echt ist.
Am Nachmittag gehe ich dann mit einer vierten Klasse durch Montabaur. Hoffentlich hält das Wetter! Wenn ich dann nach Hause komme steht der Geburtstagskuchen auf dem Tisch. Ich habe heute am Abend den Rharbarber schon fertig gemacht und werde morgen in aller Frühe, bevor die Kids aufstehen einen Kuchen für die Oma backen.
Klara hat mir telefonisch von ihrer Berlinfahrt berichtet. Sie war heute das erste Mal auf dem Messegelände und hat wohl auch einige Turnerinnen gesehen. Sie war weniger durch die Turner beeindruckt, als davon, dass zwei Mädchen umgekippt sind und der Notarzt kommen musste.
Hugo ist bis zum Wochenende auf Fortbildung, so dass niemand schimpft, wenn ich noch im Internet bin. Aber nun wird es Zeit, sonst gibt es mit dem Backen morgen in aller Frühe nichts.
Ich hätte es beinahe vergessen...
Unsere Rotschwänzchen sind wieder da. Seit zwei Wochen warte ich schon, aber erst heute sah ich das Weibchen von der Terasse in den Garten fliegen. Für die kommenden Wochen müssen wir das Wochenendgrillen einschränken, aber bei dem Wetter sitzen wir mit Sicherheit nicht draußen.
Im vergangenen Jahr haben die Rotschwänzchen zweimal gebrütet und die Kerlchen haben einen bemerkenswerten Krach gemacht sobald es hell wurde.
16.5.05
Eine anstrengende Woche
Clemens Wenzeslaus von Sachsen

In der nächsten Woche mache ich eine Schlossführung mit Führung durch die Altstadt. Zugesagt hatte ich bereits im März, erst danach stellte ich die Frage, wen ich denn da führen sollte. Mir wurde dann mitgeteilt, dass es sich um eine Gruppe Lehrer, die meisten davon Direktoren, handelt.
Nein, ich bin doch ein echter Glückspilz! Nun sollte ich schon längst mal wieder alles wiederholt haben, aber ich komme nicht dazu. Statt dessen lese ich Bilder in mein weblog ein und ordne sie rückwirkend. Also, doch alles hier geschwindelt...
Clemens Wenzeslaus von Sachsen war übrigens der letzte Trierer Erzbischof, der die Geschicke Montabaurs lenkte. Neben den Stundensteinen, die er auf der Strecke nach Limburg und nach Koblenz aufstellte, sprach er auch ein Beerdigungsverbot für den inneren Bereich der kath. Kirche in Montabaur aus. Selbst Räucherwerk konnte den üblen Geruch nicht verhindern...

In der nächsten Woche mache ich eine Schlossführung mit Führung durch die Altstadt. Zugesagt hatte ich bereits im März, erst danach stellte ich die Frage, wen ich denn da führen sollte. Mir wurde dann mitgeteilt, dass es sich um eine Gruppe Lehrer, die meisten davon Direktoren, handelt.
Nein, ich bin doch ein echter Glückspilz! Nun sollte ich schon längst mal wieder alles wiederholt haben, aber ich komme nicht dazu. Statt dessen lese ich Bilder in mein weblog ein und ordne sie rückwirkend. Also, doch alles hier geschwindelt...
Clemens Wenzeslaus von Sachsen war übrigens der letzte Trierer Erzbischof, der die Geschicke Montabaurs lenkte. Neben den Stundensteinen, die er auf der Strecke nach Limburg und nach Koblenz aufstellte, sprach er auch ein Beerdigungsverbot für den inneren Bereich der kath. Kirche in Montabaur aus. Selbst Räucherwerk konnte den üblen Geruch nicht verhindern...
7.5.05
Besuch an Christi Himmelfahrt
Baumhaus

Da schauen nicht nur unsere Kinder vom Baumhaus herunter. Marvin ist mit seiner Mutter zu Besuch und wir hatten uns mächtig viel zu erzählen. Unser letztes Treffen lag schon mehr als drei Jahre zurück. Ich hoffe, dass wir uns im Herbst wieder sehen!
Villa Blue im Schnee

Dieses Photo hatten wir im Februar aufgenommen, als uns ein Schneegestöber überraschte. Das Geländer um die Plattform fehlte noch und die Kinder durften auf keinen Fall die Leiter zum Haus hinauf.

Da schauen nicht nur unsere Kinder vom Baumhaus herunter. Marvin ist mit seiner Mutter zu Besuch und wir hatten uns mächtig viel zu erzählen. Unser letztes Treffen lag schon mehr als drei Jahre zurück. Ich hoffe, dass wir uns im Herbst wieder sehen!
Villa Blue im Schnee

Dieses Photo hatten wir im Februar aufgenommen, als uns ein Schneegestöber überraschte. Das Geländer um die Plattform fehlte noch und die Kinder durften auf keinen Fall die Leiter zum Haus hinauf.




