18.1.06
Bitte sprechen Sie nach dem Ächzen
Da wollte ich heute eigentlich etwas über Schiller schreiben, mein Thema hätte lauten sollen: "Der Mensch ist nur da wirklich Mensch, wo er spielt.", aber unser Paul Christopher hat meine guten Vorsätze zunichte gemacht.
Wir hatten heute eine ganz merkwürdige Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Da sprach ein Kind, aber nicht mit uns. Es wunderte sich wegen der merkwürdigen Stimmen. Ich spielte das ganze beim Abendessen ab und unser Paul Christopher kicherte in einem fort. Wir hörten das ganze nochmal und schließlich lauschten wir fünf alten Nachrichten. Die waren vielleicht seltsam. Immer war es Paul Christopher kichernd mit Gesang, Gepfeife, Gegröle. Da haben wir noch gelacht.
Klara meinte schließlich, ich sollte doch mal meine Ansage laufen lassen. Sie hätte die noch nie gehört. Da musste ja was Seriöses und Ansprechendes aufgesprochen werden, weil doch vielleicht die Westerwaldtouristik oder jemand vom Schloss anrufen könnte, um mich für eine Führung zu bestellen. Gesagt getan, wir drückten rum auf der Tastatur und dann verschlug es uns die Sprache.
Es stöhnte und ächzte unzweifelhaft in allen Tonlagen über den Tisch. Paul Christopher fand das lustig und gab gleich zu, dass ihm da wohl ein Bedienungsfehler unterlaufen sei. Da war auch nichts zu verheimlichen, wir entlarvten den Übeltäter auch ohne genetischen Fingerabdruck. Unser Sohn meinte dazu freudestrahlend, er hätte mit dem Laserschwert gegen die Jediritter gefochten, aber das änderte am Resultat natürlich nichts.
Keine Ahnung, wie lange die Meldung aus dem Rotlichtmilieu schon zu hören war, aber ich fürchte das Schlimmste.Da gibt es ein schönes Lied von einem schwäbischen Liedermacher:
Kinder send luschtig...
Vielleicht passt es doch zu Schiller, hier sitzt einem von uns der Schalk im Nacken. Hoffen wir nur, dass die anderen immer Spaß vertragen.
Noch eine erste Zwischenmeldung zu unserem Neujahrspreisrätsel. P. aus M. war viel zu schnell, da hätte ein wenig Grübeln doch gut getan. Vielleicht sollte er sich mit M. aus M. mal kurzschließen. Herr K. aus A. liegt ziemlich gut im Rennen, ebenso I. aus S.. Ihre Lösung hat uns allen bisher am besten gefallen. Für Herrn B. aus dem ................war die Lösung ein Klacks. Er hat davon ganz viele im Karton und macht sich immer mal wieder einen, schrieb er.
Wir hatten heute eine ganz merkwürdige Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Da sprach ein Kind, aber nicht mit uns. Es wunderte sich wegen der merkwürdigen Stimmen. Ich spielte das ganze beim Abendessen ab und unser Paul Christopher kicherte in einem fort. Wir hörten das ganze nochmal und schließlich lauschten wir fünf alten Nachrichten. Die waren vielleicht seltsam. Immer war es Paul Christopher kichernd mit Gesang, Gepfeife, Gegröle. Da haben wir noch gelacht.Klara meinte schließlich, ich sollte doch mal meine Ansage laufen lassen. Sie hätte die noch nie gehört. Da musste ja was Seriöses und Ansprechendes aufgesprochen werden, weil doch vielleicht die Westerwaldtouristik oder jemand vom Schloss anrufen könnte, um mich für eine Führung zu bestellen. Gesagt getan, wir drückten rum auf der Tastatur und dann verschlug es uns die Sprache.
Es stöhnte und ächzte unzweifelhaft in allen Tonlagen über den Tisch. Paul Christopher fand das lustig und gab gleich zu, dass ihm da wohl ein Bedienungsfehler unterlaufen sei. Da war auch nichts zu verheimlichen, wir entlarvten den Übeltäter auch ohne genetischen Fingerabdruck. Unser Sohn meinte dazu freudestrahlend, er hätte mit dem Laserschwert gegen die Jediritter gefochten, aber das änderte am Resultat natürlich nichts. Keine Ahnung, wie lange die Meldung aus dem Rotlichtmilieu schon zu hören war, aber ich fürchte das Schlimmste.Da gibt es ein schönes Lied von einem schwäbischen Liedermacher:
Kinder send luschtig...
Vielleicht passt es doch zu Schiller, hier sitzt einem von uns der Schalk im Nacken. Hoffen wir nur, dass die anderen immer Spaß vertragen.
Noch eine erste Zwischenmeldung zu unserem Neujahrspreisrätsel. P. aus M. war viel zu schnell, da hätte ein wenig Grübeln doch gut getan. Vielleicht sollte er sich mit M. aus M. mal kurzschließen. Herr K. aus A. liegt ziemlich gut im Rennen, ebenso I. aus S.. Ihre Lösung hat uns allen bisher am besten gefallen. Für Herrn B. aus dem ................war die Lösung ein Klacks. Er hat davon ganz viele im Karton und macht sich immer mal wieder einen, schrieb er.
11.1.06
The winner is...
So, der Einsendeschluss für unser Preisausschreiben war der 10. Januar. Die Resonanz war überwältigend. Wir haben Stunden gebraucht, um nach den leeren Wäschekörben Ausschau zu halten!
Natürlich gibt es mehrere Sieger! Christel und Jörg mit Silas und Karen waren die einzigen, die die richtige Lösung gefunden haben. Wir waren zehn mal auf den Photos zu sehen. Auf dem Photo in Eckenroth sieht man nur Hugo und mich, Klara fehlt. Auf allen anderen Bildern ist jeweils nur einer von uns zu entdecken.
Damit ist ja auch klar, dass Christel, Jörg und die Kinder den Hauptpreis gewonnen haben und drei Tage Ferien bei uns zu Hause machen dürfen mit Anspruch auf Verlängerung.
Dir liebe Martina gebührt ein ordentlicher zweiter Preis. Du darfst aus Boston mit Mann und Maus kommen. (Thanks god, we don´t have to pay for the journey!. Drei falsche Lösungen aus der neuen Welt, die sollte man gebührend honorieren!
Tja Katsch, Du liegst leider daneben, warst aber die dritte, die per E-Mail gestern auf den letzten Drücker zwei falsche Antworten geschickt hat. Wir werden mal gucken, was wir für Euch tun können.
Dann gestern um 22.30 Uhr in der Nacht noch eine völlig überraschende und richtige Lösung aus Bernhausen ebenfalls per E-mail. Ich konnte es nicht fassen!!! Siggi und Karl-Heinz kommen in den Westerwald! Ich freue mich auf Euch.
Eure offiziellen Gewinnurkunden gehen Euch in den kommenden Tagen zu. Klara wird sich darum kümmern.
Für mich bleibt da aber ein trauriger Nachgeschmack. Wir sitzen jetzt auf fünf Trostpreisen, die wir mangels Teilnahme nicht weitergeben können. Es handelt sich jeweils um ein unentbehrliches Haushaltsgerät, das nicht nur typisch für den Westerwald war. Wir haben beschlossen, dass wir am kommenden Wochenende diese fünf Trostpreise bundesweit ohne Rechtsanspruch verlosen werden. Euch geht eine Präsentation des Gerätes zu. Wir hoffen auf regen Zuspruch beim Neujahrspreisrätsel!!
Natürlich gibt es mehrere Sieger! Christel und Jörg mit Silas und Karen waren die einzigen, die die richtige Lösung gefunden haben. Wir waren zehn mal auf den Photos zu sehen. Auf dem Photo in Eckenroth sieht man nur Hugo und mich, Klara fehlt. Auf allen anderen Bildern ist jeweils nur einer von uns zu entdecken.
Damit ist ja auch klar, dass Christel, Jörg und die Kinder den Hauptpreis gewonnen haben und drei Tage Ferien bei uns zu Hause machen dürfen mit Anspruch auf Verlängerung.
Dir liebe Martina gebührt ein ordentlicher zweiter Preis. Du darfst aus Boston mit Mann und Maus kommen. (Thanks god, we don´t have to pay for the journey!. Drei falsche Lösungen aus der neuen Welt, die sollte man gebührend honorieren!
Tja Katsch, Du liegst leider daneben, warst aber die dritte, die per E-Mail gestern auf den letzten Drücker zwei falsche Antworten geschickt hat. Wir werden mal gucken, was wir für Euch tun können.
Dann gestern um 22.30 Uhr in der Nacht noch eine völlig überraschende und richtige Lösung aus Bernhausen ebenfalls per E-mail. Ich konnte es nicht fassen!!! Siggi und Karl-Heinz kommen in den Westerwald! Ich freue mich auf Euch.
Eure offiziellen Gewinnurkunden gehen Euch in den kommenden Tagen zu. Klara wird sich darum kümmern.
Für mich bleibt da aber ein trauriger Nachgeschmack. Wir sitzen jetzt auf fünf Trostpreisen, die wir mangels Teilnahme nicht weitergeben können. Es handelt sich jeweils um ein unentbehrliches Haushaltsgerät, das nicht nur typisch für den Westerwald war. Wir haben beschlossen, dass wir am kommenden Wochenende diese fünf Trostpreise bundesweit ohne Rechtsanspruch verlosen werden. Euch geht eine Präsentation des Gerätes zu. Wir hoffen auf regen Zuspruch beim Neujahrspreisrätsel!!
6.1.06
Wir sind doch nicht blöd

Der Kauf unseres Schreibtisches vor zwei Tagen hatte ein übles Vorspiel! Zunächst ging ich in eines der Möbelhäuser vor Ort, das in der Tageszeitung mit dem Spruch wirbt: Absolut ehrliche Preise! AUF ALLES 20 %. Da fragte ich dann die nette Einrichtungsberaterin, was der von uns ins Auge gefasste Computertisch kostet und die passende Verbindungsecke zum Schreibtisch. Mit einem Lächeln auf den Lippen flötete die junge Dame mir 637,- Euro entgegen, die Ecke soll 147,- Euro kosten. 20 % gingen dann noch runter. Prospekte gab es keine, denn die Firma Moll hätte eine neue Preisliste geschickt.
Mit der Information bin ich nach Hause und habe beschlossen, dass wir uns eine Weinkiste für den Drucker hinstellen. Wenn man mehrere Kisten zusammenschraubt gibt's einen Computertisch wie zu meiner Studienzeit die Schallplattenregale in meiner Wohnheimbude. Die Begeisterung war ungeheuer, als ich meinen Plan bei Tisch vortrug.
Aber da kam mir der Gedanke, dass der ehrliche Möbelladen vielleicht seine ehrlichen Preise für ehrlich dumme Menschen festgesetzt hat. Ihr findet den Möbelladen hier. Am nächsten Tag bin ich dann wieder losgezogen. Die Konkurrenz, da klickt ihr bitte mal an dieser Stelle, bot mir dann die beiden Teile zu 497,- Euro bzw. 105,- Euro an. Das ist viel Geld, ob da Prozente abgehen, weiß ich nicht, aber niemand hat mir einreden wollen, dass ich mit diesem Kauf ein Schnäppchen machen kann.
Durch die hohen Preise etwas verschreckt begab ich mich ja dann in die Internetbörse und wir sind noch am gleichen Tag noch nach Mannheim gefahren und haben zwei Möbelstücke gebraucht erstanden, wie im letzten Blog zu lesen ist.
Was steckt da dahinter? Geiz macht blöd? Für wie blöd hält man uns Verbraucher? Nein, ich kaufe meine Möbel nicht mehr hier, sondern nur noch an anderen Stellen,
4.1.06
Mal kurz nach Mannheim zum Kaffetrinken
Das war wieder mal eine spontane Aktion, aber es hat sich gelohnt! Klara soll unseren Farbdrucker in ihr Zimmer stellen, damit sie kleinere Referate direkt am Laptop ausdrucken kann. Nun haben wir uns für einen Computertisch der Firma Moll entschieden, da der dann zu ihrem Schreibtisch passt. Die Büromöbel von Moll sind ziemlich teuer aber nahezu unverwüstlich. Nun ging es los: Preisvergleiche, Überlegungen und dann der Gedanke, dass Moll ja eine Gebrauchtmöbelbörse im Internet hat. Infos dazu gibt es hier .
Als ich nachschaute, wurde ich gleich fündig. In Mannheim wurde ein Computertisch zum halben Neupreis und ein passender Schreibtisch älteren Jahrgangs zu einem guten Preis angeboten. Klar, eine weite Strecke, aber kein Zusammenbauen und beide Teile zugleich, das war in Ordnung.
Wir sind gleich am Abend hin und haben beides gekauft. Paulchen darf nun an Klaras Mollschreibtisch arbeiten und Klara hat zwei neue gebrauchte Teile. Die Verkäufer waren wegen unseres schnellen Handelns ziemlich verblüfft, hatten sie doch die Anzeige erst einen Tag zuvor ins Internet gestellt, aber was steht, das steht. Es gab dem ehemaligen Schreibtischbesitzer dann den Rest, als wir nach dem Einladen und Bezahlen gleich wieder losfahren wollten. "So geht das doch nicht", meinte er "einpacken, zahlen, weg!" Also, wir wieder rein in die Wohnung, Jacken ausgezogen, Füße unter den Tisch und noch mal in Ruhe ein Tässchen Kaffee getrunken und eine nette Unterhaltung geführt. Danach ging es dann gemütlich nach Hause. Wir kamen rechtzeitig, um noch mal mit derAfrican Queen bis an den Victoria See zu schippern. Ein gelungener Tag und ein angenehmer Abend in Mannheim und auf dem Sofa!
Dir Carola herzlichen Dank für den Tipp mit der Moll-Börse. Wenn Anne Marie ihren Schreibtisch braucht, werden wir wieder dort reinschauen. Ihnen liebe Buchbergers ein herzliches Dankeschön für das schnelle Herrichten der beiden Möbelstücke und für das nette Gespräch und den Kaffee. Gucken Sie ruhig mal bei uns vorbei, wenn sie unterwegs sind. Kaffee haben wir auch immer schnell fertig!
